Bauablauf

Baubeschreibung

In der Regel dauert die Bauzeit für ein Einfamilienhaus etwa 5-8 Monate. Dies ist unter anderem von der Witterung, Größe des Bauvorhabens und Ausstattung abhängig. Während der Bauphase besichtigen wir stets Ihre Baustelle und stehen immer für offene Fragen oder Änderungswünsche zur Verfügung. Bei Fertigstellung unserer Arbeiten erfolgt eine gemeinsame Abnahme.

Grundlage des Angebotes sind die vorliegenden Entwurfspläne.

 

Baustelleneinrichtung 

Die Baustelle wird mit Mannschaft-, Werkstatt- und Materialcontainern eingerichtet und nach Beendigung der Baumaßnahmen entfernt. Vorhalten von Maschinen und Geräten.

Baustrom und Bauwasser ist während der Bauzeit vom Bauherrn zu stellen und bei den zuständigen Versorgern rechtzeitig zu beantragen. Ein Baustrom- und Wasseranschlusskasten wird gestellt.

Abstecken der baulichen Anlage und Höhenfestpunkte. Grenzsteine bzw. Markierungen müssen sichtbar vorhanden sein. Ist dies nicht der Fall muss das Grundstück von einem Vermessungsbetrieb eingemessen werden.

Bauschutt und Reststoffe werden nach Beendigung übernommen und abgefahren.

 

Erdarbeiten

Der Mutterboden wird im Bereich des Baufeldes abgetragen und auf dem Grundstück seitlich gelagert. Dabei wird das Baufeld bis zur geforderten Tiefe (fester Untergrund) ausgekoffert. Nach Bedarf kann der Aushubboden abgefahren und entsorgt werden.

Füllsand wird geliefert, eingebaut, verdichtet und planiert. Anschließend wird ein sogenannter Proctortest durchgeführt, um die Tragfähigkeit des Untergrundes zu überprüfen.

Hinweis:

Wir weisen Sie vorsorglich daraufhin, dass Sie als Bauherr das Baugrundrisiko tragen. Mit einem Bodengutachten können Sie als Bauherr ihr Baugrundrisiko minimieren.

Da die Mengen bei einem Bodenaustausch nicht bekannt sind, werden Annahmen getroffen, es wird von einer biegesteifen Bodenplatte ausgegangen. Die Geländeoberfläche entspricht dem Erschließungsniveau. Die Abrechnung der Erdarbeiten erfolgt nach tatsächlicher Leistung.

Vor Baubeginn begutachten wir Ihr Grundstück auf sämtliche erkennbare Besonderheiten, die den reibungslosen Bauablauf stören könnten. Eine befestigte Baustellenzufahrt muss vorhanden sein ist.

 

Gründung

Der Boden wird für die Fundamente nach den statischen Voraussetzungen profilgerecht b/h = 50/70 cm ausgehoben und seitlich gelagert. Die Streifenfundamente aus Stahlbeton bzw. Stahlfaserbeton dienen als Frostschürze, Betongüte C20/25, gemäß statischer Berechnung. Betonstahl wird gemäß statischer Erfordernis eingebaut. In die Bewehrung wird ein Fundamenterder mit Anschlussfahne nach VDE-Vorschrift verlegt.

Anschließend wird eine Mehrspartenhauseinführung (MSH Basic) Gebäude ohne Keller eingebaut. Die Versorger für Strom, Gas, Wasser und Kommunikation können nach DIN 18322 verlegt werden. Diese besagt, dass Kabel gas- und wasserdicht verlegt werden müssen. Die Mehrspartenhauseinführung MSH Basic wird in die Bodenplatte eingebaut.

 

Stahlbetonsohlplatte

Nach dem Feinplanum wird unterhalb der Sohlplatte gegeben falls eine Perimeterdämmung aus Polystyrol-Hartschaum verlegt (Anforderungen der EnEv).

Die tragfähige Stahlbetonsohlplatte (Betongüte ab C20/25) wird nach statisch erforderlichen Berechnungen und mit der dafür vorgesehen erforderlichen Bewehrung hergestellt.

Unter der Bodenplatte werden bauseits (Klempnerarbeiten) Leitungen aus KG- Material verlegt. Sie dienen für Versorgungsleitungen und Grundleitungen zur Schmutzwasserentsorgung.

 

Abdichtungsarbeiten 

Die Schlagregenintensität nimmt auch in unseren Regionen zu. Akribische Abdichtungsmaßnahmen sind unverzichtbar. Die Abdichtungsarbeiten werden gemäß den jetzigen Abdichtungsnormen DIN 18335 hergestellt. (früher 18195).

Eine sorgfältige Planung des Fußpunktes von zweischaligen Mauerwerk ist unverzichtbar. Dies geschieht in Abhängigkeit der Lage und weiteren Gegebenheiten ihres Grundstücks und den verwendeten Baustoffen.

In der Regel wird der Fußpunkt und der Sockelbereich mit einer zwei komponentigen Beschichtung hergestellt. Eine waagerechte Abdichtung (Querschnittsabdichtung) in und unter Wänden wird vorgesehen. Im Verblendmauerwerk wird eine Folie verlegt umgegeben falls rückwärtiges Wasser abzuleiten. Sohlbänke werden mit einer kalt selbstklebenden Folie abgedichtet.

Hinweis:

Es wird davon ausgegangen, dass sich die Höhe der fertig angelegten Geländeoberkante (Pflasterung, Zufahrt, Terrasse und Gelände) höchstens auf Niveau der Bodenplatte befindet. Dies ist dringend einzuhalten. Wir weisen Sie vorsorglich auf Sondermaßnahmen bezüglich bodentiefen Fenster und Türen hin. Sondermaßnahmen: Überdach, starkes Gefälle vom Haus weg, Drainage oder Ablaufrinnen.

 

Mauererarbeiten

Wir erstellen Ihnen eine mauerwerksgerechte Planung und eine geeignete Wandoptimierung. Die Außenwandkonstruktion muss so einigen Einwirkungen trotzen. Unter anderem sind diese Einwirkungen: Eigen- und Nutzlasten, Witterungsbedingte Einflüsse wie Wind und Schnee und den damit verbundenen Temperaturwechsel sowie Schlagregenbeanspruchung. Seit jeher hat sich in unserer Region das zweischalige Mauerwerk mit Wärmedämmung durchgesetzt. Das Außenmauerwerk wird als zweischaliges Mauerwerk gemäß der Mauerwerksnorm DIN EN 1996 bzw. DIN EN 1996/NA sowie der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) erstellt.

Die Innenschale der Außenschale wird aus 17,5 cm starken Porenbeton-Planblöcken hergestellt (U=0,09W/m*K). Die Wärmedämmung wird zweilagig in der Hohlschicht verlegt. Die Luftschicht beträgt bis zu 4,0 cm. Verblendmauerwerk nach Wahl im wilden Verband, Stärke 11,5 cm.

Nach etwa zehn Tagen kann das fertiggestellte Mauerwerk gereinigt werden und nach mindestens 40 Tagen verfugt werden. Fertigmörtel gegen Aufpreis.

Die Innenwände im Erd- und Obergeschoß werden aus Kalksandsteinen KSL alternativ in Porenbeton in den Stärken 11,5/17,5/24 cm hergestellt.  Die Stärke wird gemäß statischem Erfordernis festgelegt. Abmauerungen jeglicher Art werden berücksichtigt. Die Geschosshöhen der Ebenen EG und OG betragen im Rohbaumaß ca. 2,75 m.

Die Sohlbänke für die Außenfensterbänke für Fenster Türen werden als Rollschicht passend dem Verblendmauerwerk ausgeführt. Innenfensterbänke sind 2cm stark und ca. 30 cm breit und werden aus Kunstmarmor (Micro Carrara) hergestellt. Fensterlaibungen werden mit einer Laibungstiefe von 11.5cm hergestellt. Die Eingangstür mit einer Laibungstiefe von 36.6cm und Nebeneingangstüren mit 24cm.

Die Stürze im Verblendmauerwerk der Fenster und Türen werden als 4/4-Stürze hergestellt. Bei einer Öffnung von mehr als 2,5m werden nach statischen Erfordernissen Konsolen bzw. Abfangungen eingebaut. Innenöffnungen werden mit Betonstürzen bzw. Flachstürzen überdeckt.

In der Hohlschicht des Sockelbereiches wird eine Perimeterdämmung angebracht und Öffnungen werden rings rum mit Mauerranddämmstreifen versehen.

 

Erdgeschossdecke

Die Decke leitet die vertikalen Lasten zu den Unterzügen, Stützen bzw. Wänden weiter.

Die Stahlbetondecke besteht aus einer Halbfertigteildecke.

Die Fertigteilelementen werden mit Ortbeton aufgefüllt (Mindestgüte C20/25).

Die Decken werden nach statischen Erfordernissen hergestellt. Eine Ausführung der Erdgeschoßdecke als Balkenlage ist möglich. (Bsp. Bungalow)

An den Traufenseiten wird ein Drempel aus Gasbetonsteinen mit Aussteifungsstützen nach statischen Erfordernissen hergestellt.

Nach statischen Erfordernissen werden Aussteifungsstützen aus Stahlbeton in der Innenschale der Außenwand hergestellt.

 

Hinweis:

Eine Spachtelung der Fugen erfolgt bauseits. (Maler)

 

Zimmerarbeiten

Die Dachkonstruktion wird als Satteldach ausgeführt. Für die Dachkonstruktion, Nebengiebel und Gauben wird sämtliches Holz (für Sparren, Balkenlage etc.) in KVH (Sortierungsklasse S10) bzw. BSH geliefert und anschließend gerichtet, einschließlich Kleineisenteile zur Befestigung.

Die Traufüberstände betragen ca. 25- 50 cm (können individuell angepasst werden) vom Verblendmauerwerk bis zur Außenkante der Dachrinne. Die Dachüberstände werden gemäß Entwurfsplanung ausgeführt. Der Überstand der Traufe und des Giebels werden mit Kunststoffprofilen verkleidet (verschiedene Ausführungsmöglichkeiten und Farben wählbar).

 

Wird ein Schwedengiebel ausgeführt werden die sichtbaren Teile der Pfetten und Sparren profiliert und gestrichen. Der Bereich der Überstande wird oberseitig mit Holz bzw. Kunststoffprofilen versehen.

Gauben werden in einer Holzrahmenkonstruktion hergestellt. Außenseitig mit OSB beplankt. Verkleidung optional.

Hinweis:

Holz ist ein Naturprodukt somit sind Schwind- und Trockenrisse möglich.

 

Dachdeckerarbeiten:

Die Eindeckung des Daches erfolgt mit Tondachziegeln. Die Unterkonstruktion besteht aus einer Konterlattung mit Nageldichtband, die auf den Sparren befestigt wird, und einer Dachlattung. Unterhalb der Unterkonstruktion des Daches wird eine dampfdiffusionsoffene Unterspannbahn verlegt und winddicht angeschlossen. Bei einen ungedämmten Spitzboden werden Lüftungsöffnungen im Firstbereich gelassen.

Firste und Grate werden als Trockenfirst ausgeführt. Ortgänge werden in den Giebeln verlegt.

Hinweis:

Sämtliche Blei bzw. Zinkarbeiten sind bauseits zu erstellen und nicht Bestandteil des Angebotes. (Klempner)

Formteile wie Dunstrohrziegelziegel, Solarziegel und Antennenziegel werden geliefert, Montage erfolgt bauseits (Klempner)

 

Trockenbau

Die Decken und Dachschrägen werden gemäß aktueller Energieeinsparverordnung mit mindestens 200mm Mineralfaser als Klemmfilz (U=0,035 W/m*K) gedämmt. Anschließend wird eine Dampfbremsfolie nahtlos angebracht.

Die Decken und Dachschrägen werden im Dachgeschoß mit Fermacellplatten auf einer Unterkonstruktion verkleidet. (Verspachteln bauseits, Maler)

Auf dem Spitzboden ist eine Dielung aus OSB-Platten mit einer Stärke von 22mm vorgesehen. Der Zugang zum Spitzboden erfolgt über eine gedämmte Bodeneinschubtreppe mit umlaufender Dichtung und Treppengeländer.

Die Dachschrägen des Spitzbodens können optional gedämmt werden, dies wird mit Ihnen im Vorfeld geklärt.

Hinweis:

Jedes Gewerk ist für eine luftdichte Ausführung seiner Arbeiten verantwortlich. Durchführungen durch die luftdichte Ebene müssen von den jeweiligen Gewerken luftdicht hergestellt werden.

Es sollte eine Überprüfung der Winddichtigkeit vorgenommen (Blower Door Test)

Diese Leistung ist nicht im Angebot enthalten.

 

Putz- und Estricharbeiten

Putz

Putz wird an allen Wandflächen des Mauerwerks im EG und DG aufgetragen. Ausführung in den Wohnräumen als Q2 und in den Nebenräumen als Q1.

Die Oberflächen dienen als Untergrund für Sichtflächen, Anstriche oder Tapeten. An Materialübergängen beispielsweiße zwischen Beton und Porenbetonbeton wird zusätzliche Gewebearmierung vorgesehen um eventuell auftretenden Risse zu minimieren. Eckschutzschienen werden an den Wandecken vorgesehen. Eine Ausführung in Kalkzement- und Gipsputz ist möglich.

 Hinweis:

Trotz sorgfältiger und gewissenhafter Arbeit können Risse durch Setzungen Materialübergängen und nicht gleichmäßiger Trocknung im Putz entstehen.

Estrich

Die Räume im EG und DG erhalten einen Zementestrich CT (früher ZE, Stärke ca. 6cm). Er besteht aus Zement, Sand oder Kies und eventuellen Zusatzmitteln und Wasser. Der Estrich wird mit Stahlfasern bewehrt.

Im EG wird eine ca. 12cm starke Dämmung verlegt und im DG eine ca. 8 cm starke.

Unterhalb der Dämmung wird eine Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit verlegt­. Hinter den Abseitenwänden wird eine Dämmung verlegt.

 

Bauakte

Beinhaltet den von uns erstellten Bauantrag, Zeichnungen, Wärmeschutzberechnungen sowie die Statik.

Nebengewerke

Tischlerarbeiten:

Fenster und Haustüren sind im separaten Angebot enthalten.

Innentüren, inkl. Drücker und Montage werden mit 220,- € Netto angenommen.

Holztreppe aus Buchen wird mit 3500,- € angenommen.

Hinweis:

Wind- und luftdichte Anschlüsse im Innen- und Außenbereich müssen vom Fensterbauer ausgeführt werden.

Die von uns eingebrachte Folie zur Abdichtung von bodentiefen Fenstern im Sockelbereich darf nicht entfernt oder gekürzt werden. Die Folie muss bauseits angeschlossen werden. (Fensterbauer)

Die Fenstermontage muss während der Fertigstellung der Rohbauarbeiten erfolgen.

Heizung-, Sanitär-, und Klempnerarbeiten:

Heizung-, Sanitär-, und Klempnerarbeiten sind im separaten Angebot enthalten.

Elektroarbeiten:

Elektroarbeiten sind im separaten Angebot enthalten.

Hinweis:

Schlitze und Öffnungen, die durch Installationsarbeiten entstanden sind, müssen bauseits geschlossen werden und mit Streckmetall bzw. Armierungsgewebe versehen werden.

Die Bestimmungen über Schlitze und Aussparungen sind in DIN EN 1996-1-1/NA, Tabellen NA.19 und NA.20 enthalten.

Schlitze und Aussparungen dürfen beitragenden, aussteifenden Wänden ohne Berücksichtigung bei der Bemessung ausgeführt werden, wenn die Grenzwerte der DIN EN 1996-1-1/NA, Tabellen NA.19 und NA.20, eingehalten sind. In allen anderen Fällen ist ein Standsicherheitsnachweis zu führen.  An nicht tragende innere Trennwände nach DIN 4103-1 (11) werden bei geringen Wanddicken ab 70 mm an die Schlitztiefen und die zu verwendenden Schlitzgeräte über die DIN EN 1996-1-1 hinausgehende Anforderungen gestellt, siehe Abschnitt 4 und 5.

Es werden keine Haftungen gegenüber Schlitzen und Öffnungen übernommen, die nicht von uns selbst erstellt werden.

Öffnungen, die in der Dampfsperrbremse durch Installationsarbeiten entstanden sind müssen bauseits luftdicht verklebt werden.

Lüftungskonzept wird durch den Installateur für Heizung-, Sanitär-, und Klempnerarbeiten erstellt. Ein Mindestluftwechsel muss sichergestellt werden.

 

Fliesenarbeiten:

Fliesenarbeiten werden in einem separaten Angebot angefragt.

Malerarbeiten:  

Malerarbeiten werden in einem separatem Angebot angefragt.

 

Außenanlagen:

Pflasterung wird incl. Unterbau mit Frostschürze (ca. 15cm Schotter Einbau) incl. Randstein setzen mit Betonrückenstütze und Pflasterstein bis 10,50 € angeboten.

Regenwasserleitung DN 100 aus PVC-Rohren einschl. Formteile und Erdarbeiten werden als Meter Preis angeboten.

Schmutzwasserverlegung DN 100 aus PVC-Rohren einschl. Formteile und Erdarbeiten werden als Meter Preis angeboten.

 

Hinweise zum Angebot

Die Maßenermittlung beruht auf die uns überlassenen Unterlagen und Angaben. Sollten sich im Nachhinein bei Vorlage der fertigen Bauzeichnungen, der statischen Berechnung und der Wärmeschutzberechnung eventuelle Änderungen der Maßen oder Materialien ergeben, müssen die Maßen bzw. Preise entsprechend angepasst werden.

Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass unsere Preise auf den zur Zeit gültigen Lohn- und Frachttarifen sowie den jetzigen Materialkosten basieren und bei evtl. Erhöhungen angepasst werden müssten.

Nicht im Angebot enthalten sind Flurkarten bzw. Lagepläne.

Nicht im Angebot enthalten sind die Hausanschlusskosten für Gas, Wasser, Strom und Kommunikation sowie die Kosten für Baustrom und Bauwasser. (Baustrom- und Wasserkasten werden gestellt)

Nicht im Angebot entahlten sind die Genehmigungsgebühren.

Bauseits beschriebene Leistungen sind nicht im Angebot enthalten.

Wir weisen außerdem darauf hin, dass eventuell Kosten, die trotz Überprüfung nach bestem Wissen und Gewissen bei der Erstellung des Angebots nicht voraussehbar waren, durch zusätzliche Arbeiten entstehen können.

In diesem Fall werden die zusätzlichen Arbeiten vor Ausführung mit Ihnen besprochen und in einem Nachtragsangebot festgehalten oder zum vereinbarten Stundenlohn abgerechnet.